Sozialpolitik
Einsatz für die Menschen im Landkreis Osnabrück – besonders für Menschen, die aufgrund von Behinderung, Alter oder Herkunft benachteiligt sind.
Kandidatin für Stadtrat und Kreistag · Kommunalwahl 2026. Für ein Georgsmarienhütte und einen Landkreis Osnabrück, wo es für alle Generationen lebens- und liebenswert bleibt.
Weiter dranbleiben. Gemeinsam gestalten. Zukunft sichern und einfach mal MACHEN!

Über mich
Seit über 40 Jahren lebe ich mit meiner Familie in Kloster-Oesede, bin 69 Jahre und ein Familienmensch.
Ehrenamtlich bin ich seit 25 Jahren engagiert im Kirchenvorstand und seit über 20 Jahren für die SPD im Stadt- und Kreistag. Wenn ich nicht gerade unterwegs bin, verbringe ich gerne Zeit mit meiner Familie und Freundinnen und Freunde oder spiele Gitarre in der Saitenspringer-Band.
An Georgsmarienhütte mag ich besonders die Mischung aus städtischem Leben und dörflicher Struktur – hier ist meine Heimat, hier kenne ich die Menschen.
Der Landkreis Osnabrück ist sowohl in der touristischen als auch wirtschaftlichen Struktur ein starker Landkreis. Die Bildungslandschaft und das soziale Miteinander zu optimieren, daran will ich weiter mitarbeiten.
In Georgsmarienhütte geht es um:

Politik ist kein Sprint. Politik ist ein Marathon. Es geht nicht um schnelle Schlagzeilen, sondern um nachhaltige Lösungen. Ich bleibe dran – mit Erfahrung, Augenmaß und dem festen Willen, unsere Stadt und den Landkreis gemeinsam weiterzuentwickeln.
Nicht alles sofort. Aber Schritt für Schritt – zielgerichtet und verantwortungsvoll. Zukunft entsteht nicht über Nacht. Sie wächst durch Engagement, Geduld und klare Ziele.
Meine Schwerpunkte
Einsatz für die Menschen im Landkreis Osnabrück – besonders für Menschen, die aufgrund von Behinderung, Alter oder Herkunft benachteiligt sind.
Gute Bildungschancen für alle Generationen – von der Kita bis zur Erwachsenenbildung.
Respekt, soziale Gerechtigkeit und ein gutes Miteinander als Grundlage einer starken Gemeinschaft.
Georgsmarienhütte für alle Generationen lebens- und liebenswert erhalten und weiterentwickeln.
Aktuelles
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Mit der AG 60+ aus GMHütte habe ich die regionale Rettungsleitstelle im Landkreis Osnabrück besichtigt. Malte Stakowski, der zuständige Dezernent im Kreishaus. empfing uns und führte uns in die Räumlichkeiten der regionalen Rettungsleitstelle. Dort wurde uns anhand einer Präsentation ausführlich der Ablauf, die Zuständigkeiten und die zukünftige Entwicklung der Leitstelle erläutert. Die schnelle und sichere Rettung von in Not geratenen Menschen geht uns alle an. Großer Dank geht an das Rettungs-Team.
Nähere Informationen hier:
Im Anschluss gab es im Kreishaus-Restaurant bei Kaffee und Kuchen Gelegenheit weitere Informationen über die kommunalpolitische Arbeit durch die Kreistagsmitglieder Volker Beermann, Karl-Georg Görtemöller und Jutta Olbricht.
Viele gute Gespräche gemeinsam mit dem SPD-Team! Ich habe mich sehr über den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern gefreut. Genau dafür mache ich Kommunalpolitik: zuhören, verstehen und gemeinsam Lösungen finden. Danke an alle, die vorbeigekommen sind.
Olbricht und Bossmann: Übrige Fraktionen und Kreisverwaltung haben bei Digitaler Gewalt den Ernst der Lage nicht erkannt
Lange bevor der Fall Collien Fernandez in die Schlagzeilen geraten ist, hat sich der Kreistag mit dem Thema Digitale Gewalt beschäftigt. Denn zum wiederholten Male beantragte die Frauenberatungsstelle beim Landkreis Osnabrück eine finanzielle Unterstützung für die Beratung von betroffene Frauen und zum wiederholten Male wurde der Antrag mehrheitlich abgelehnt. „Wir waren die einzige Fraktion, die geschlossen für eine Unterstützung der Beratung bei Digitaler Gewalt gestimmt haben,“ hebt Jutta Olbricht, Vorsitzende der SPD-Kreistagsfaktion hervor. „Wir sind von der Notwendigkeit der Aufklärungsarbeit bei Digitaler Gewalt schon lange überzeugt.“
„Auch der Besuch der Frauenberatungsstelle in Osnabrück machte deutlich, wie wichtig die Beratung von Frauen ist, die von Digitaler Gewalt betroffen sind“, erläutert Gerd Bossmann, Mitglied der Ausschuss für Soziales, Senioren und Gleichstellung.
Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit diesem Thema hätte den anderen Fraktionen im Kreistag, aber auch der Kreisverwaltung gutgetan. Die ablehnende Haltung der übrigen Abgeordneten gegenüber der Beratung bei Digitaler Gewalt und auch die Stellungnahme des Landkreises Osnabrück, die lediglich auf die in Schulen stattfindenden Veranstaltung hingewiesen haben, zeige, dass der Ernst der Lage nicht erkannt wurde und die Augen vor der Wirklichkeit verschlossen worden sind.
Sie haben eine Frage, eine Idee oder möchten sich einbringen? Ich freue mich über Ihre Nachricht.
jutta@olbricht.me